Die KIM-LINIE – unsere Nachhaltigkeitsrichtlinie
KIM
Im Februar 2022 hat KIM eine umfassende Nachhaltigkeitsrichtlinie beschlossen.
Im Februar 2022 hat KIM eine umfassende Nachhaltigkeitsrichtlinie beschlossen.
Pressekonferenz zur Vorstellung von WIEWEIL, unserem gemeinwohlorientierten Projekt mit der WBM. Vor zwei Jahren hat die schweizerische Stiftung Abendrot ( Stiftungsgründer Dr. Stauffer 2. v.l.) an unsere gemeinsame Projektgesellschaft ein langjähriges Erbbaurecht vergeben. Senator Scheel (3. v.l.) und Baustadtrat (2. v.r.) waren voll des Lobes, Florian Schmidt sagte: „Es ist ein Schlüssel und Leuchtturmprojekt des Bezirks“. Mit Wieweil entsteht ein Ort des Wissens und des Lernens, an dem nicht nur Studierende und Auszubildende günstig wohnen können, sondern auch für die Hälfte der Gewerbeflächen die Mieten in verschiedenen Stufen deutlich unter Markt liegen werden. Fernsehen, Radio und Zeitungen berichten groß. Extra-Lob für Jürgen Kilian von der Berliner Morgenpost.
Mehr Infos zu unserem Projekt und sämtliche Presseartikel auf der Website: http://wieweil.berlin
Online-Pressekonferenz zur Übergabe des Quartiers Paulsternstraße mit Senator Scheel und Spandaus Baustadtrat Bewig. Fast 500 bezahlbare Mietwohnungen für Berlin trotz Pandemie vorfristig fertiggestellt.
Sebastian Scheel, Senator für Stadtentwicklung und Wohnen:
„Zwischen der Aufstellung des Bebauungsplans durch den Bezirk und der Erklärung der Planreife durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen sind gerade einmal 20 Monate vergangen. Ein wunderbares Beispiel dafür, dass es in Berlin richtig schnell gehen kann, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Fast 500 leistbare Mietwohnungen wurden hier so innerhalb kürzester Zeit, ja sogar 6 Monate vor dem ursprünglich geplanten Fertigstellungstermin, schlüsselfertig übergeben. Das neue Quartier fungiert als Bindeglied zwischen Haselhorst und dem kommenden Siemenscampus und bildet so einen positiven Auftakt für die weitere Entwicklung im Osten Spandaus.“
Frank Bewig, Baustadtrat Bezirk Spandau:
„Das Wohnungsbauvorhaben Paulsternstraße ist ebenso wie das der Pepitahöfe ein Erfolgsmodell. Mit der KIM. Kilian-Immobiliengruppe hatte der Bezirk einen hervorragenden privaten Partner bei der Schaffung von Baurecht und mit der degewo und der WBM übernehmen zwei öffentliche Wohnungsbaugesellschaften dieses Vorhaben, die bereits bewiesen haben, dass sie attraktiven und dennoch bezahlbaren Wohnraum in Spandau anbieten können. Der Bezirk freut sich sehr, dass dieses Vorhaben so zügig umgesetzt wurde und inzwischen vielen Familien und Singles ein neues Zuhause bietet.“
KIM engagiert sich gern bürgerschaftlich. Die Ausstellung zu 100 Jahre Groß-Berlin , die der Architekten- und Ingenieurverein (AIV), im Kronprinzenpalais ausrichtete, haben wir daher gern unterstützen, auch indem Jan Lerch (KIM) zahlreiche Metropolengespräche geführt hat, u.a. mit den Spitzenkandidaten zur Wahl:
Eine Stadt zwischen Vollgas und Vollbremsung. Jan Lerch (KIM) im Gespräch mit dem Senator für Stadtentwicklung und Wohnen SEBASTIAN SCHEEL – im Rahmen der Ausstellung „Unvollendete Metropole – 100 Jahre Groß-Berlin“
Schlüsselfertige Übergabe des Paulsternquartiers an die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften WBM und degewo. 483 bezahlbare Mietwohnungen für Berlin. Trotz der Auswirkungen der Pandemie, konnten die Mieterinnen und Mieter sechs Monate vor dem geplanten Fertigstellungstermin einziehen.
Eröffnung Ausstellung „Unvollendete Metropole – 100 Jahre Groß-Berlin im Kronprinzenpalais“. Jan Lerch (KIM) führt durch die Eröffnungsgala im Garten des Kronzprinzenpalais, hier im Gespräch mit Franziska Giffey (sitzend der Regierende Bürgermeister Michael Müller).
Übergabe des öffentlichen Spielplatzes am Haselhorster Damm (Entwurf und Realisierung: Dipl.Ing Stephan Haan, 2. von links), in unmittelbarer Nähe des von KIM errichteten Paulsternquartiers. Im Bild: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksamts sowie Jürgen Kilian, Geschäftsführer der KIM. Kilian Immobiliengruppe (3. von links).
Dîner en Pepita. Ein Fest in schwarz-weiß. Die Pepitahöfe sind benannt nach Pepita de Oliva, einer spanischen Tänzerin, die der Berliner Society im 19. Jahrhundert die Köpfe verdrehte, Namensgeberin des berühmte Pepitamusters war und damals ganz in der Nähe in Hakenfelde, Spandau, lebte.
Richtfest für das Paulsternquartier. Knapp 500 Wohnungen entstehen. Erneut für die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften degewo und WBM.