Wohnenquartier in Ahrensfelde – große Zustimmung

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Großes Grundstück = große Verantwortung.
Immerhin fast 17 Hektar in Ahrensfelde durften wir beplanen. Herausgekommen ist laut zahlreicher Gemeindevertreter aus unterschiedlichsten politischen Lagern der „beste Städtebau, den wir hier bisher auf dem Tisch hatten“. Daher startet nun mit großer parlamentarischer Unterstützung die formelle Beteiligung (TÖB).
Das freut uns – und es hat Gründe:
Wir haben zugehört in Ahrensfelde, bei BürgerInnen und GemeindevertreterInnen.
Wir haben mit CKSA, GRAFT, Nöfer Architekten und unserem Planungsbüro BSM tolle Partner.
Wir hatten viel Unterstützung durch Bürgermeister Wilfried Gehrke und sein Team sowie durch Landrat Daniel Kurth und sein Team vom Landkreis Barnim.

Noch ein paar Schritte, dann bekommt Ahrensfelde auf einem kirchlichen Grundstück (EKBO) ein neues fünfzügiges Gymnasium und ein neues, nachhaltiges Wohngebiet mit viel Grün, verschiedenen Wohnungstypen, einem Quartiersplatz, einer guten Einbindung in das bestehende Ortsbild und direkter Bahnanbindung. Nachhaltigkeit ist hier mehr als nur ein Schlagwort: Waldflächen und Biotope werden erhalten, Fuß- und Radverkehr bekommen Vorrang, regenerative Energien, cleveres Regenwassermanagement usw., all das wird es künftig an der Ulmenallee geben.

Uns, allen voran unserem Projektleiter Roger Materne, macht es Spaß, dank der Gemeinde Ahrensfelde, mehr zu planen als einfach nur das nächste gesichtslose Einfamilienhausgebiet.

KIM jetzt DGNB-Mitglied

KIM

Da wir mittlerweile das fünfte Projekt nach DGNB zertifizieren lassen, wurde es höchste Zeit, dass wir auch Mitglied bei der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen werden. Das haben wir jetzt getan. Wir sind überzeugt, dass DGNB das ganzheitlichste und nachhaltigste Zertifikat ist und assoziieren uns deshalb gern.

Ein Dach über dem Kopf – soziales Wohnheim fertig

KIM

Der Schlüssel ist übergeben! Unser soziales Wohnheim in Marzahn ist fertig. Und zwar mehrere Monate früher als geplant! Menschen in Not bekommen so schneller ein Dach über dem Kopf. Senatorin Katja Kipping freut sich bei einer ihrer letzten Amtshandlungen, die Marzahner Bezirksstadträtinnen Nadja Zivkovic und Juliane Witt haben beide selbst kräftig mit angepackt, sonst wäre nicht der Bauantrag nach wenigen Wochen genehmigt gewesen. Gebaut haben wir für Berlinovo und Unionhilfswerk wird das Haus nun mit einem eigenen, innovativen Konzept betreiben. Berlin besser machen. Unser Motto – und gelebte Praxis!

Grundstein – Kita in Ahrensfelde

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Ein kleines Projekt für KIM, aber ein großes Projekt für die Kleinen! Und ein wichtiges! In der neuen Kita in der Gemeinde Ahrensfelde, die von der Stephanus Stiftung betrieben werden wird, steckt viel Herzblut – um das Projekt über Jahre auf den Weg zu bringen und um es jetzt durch unser Team zu realisieren. In der Zeitkapsel, die bei dieser Grundsteinlegung versenkt wurde, steckt auch einiges, aus unseren merkwürdigen Zeiten…
Die Ahrensfelderinnen und Ahrensfelder (und die, die es werden wollen) warten sehnlichst auf die Kita, wir wissen das und sputen uns: Zum Weihnachtsfest (2023!) soll die Kita fertig unterm Ahrensfelder Baum liegen!

Wellbeing at Work – unsere Themen-Serie

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Zum Auftakt unserer kleinen Talk-Serie zum Thema Wellbeing at Work, die wir zusammen mit unseren Partnern Steelcase und Realace veranstalten, waren wir im B-Part im Gleisdreick-Park. Der Hausherr, „Mr. Co-Working“ Ansgar Oberholz, war mit dabei, aus Zürich gekommen war Prof. Ute Schneider vom renommierten Architekturbüro KCAP, Daniel Bormann von unserem Partner Realace, Kim Le Roux vom jungen, innovativen Berliner Büro LXSY und Fabian Mottl von unserem Partner Steelcase.

Das Thema, das viele derzeit umtreibt:

Website, Empfang, Sekretär (m,w,d) – reicht!
Brauchen Unternehmen noch Orte? Wenn ja, welche?

Beim nächsten Termin wird es um Innenraumzertifikate gehen – noch direkter um Wellbeing at Work. Denn wenn die Menschen sich an ihrem Arbeitsplatz in einem umfassenden Sinne nicht wohlfühlen, werden sie das Büro meiden. Die Möglichkeiten dazu sind da.

Richtfest in Rekordzeit

KIM

Für unser soziales Wohnheim in der Marchwitzastraße 33 in Marzahn konnten wir trotz all der Schwierigkeiten, die uns momentan im Markt begleiten, in Rekordzeit Richtfest feiern. Das 8-stöckige Gebäude, das wir für die landeseigene Berlinovo errichten, wuchs in nur sechs Monaten von der Sohle bis zur Attika – der Dank geht auch an unseren GU Anes und die vielen anderen beteiligten Gewerke! Mitte 2023 wird das Unionhilfswerk als Mieter in das Gebäude einziehen und es dauerhaft als soziales Wohnheim betreiben.

Die KIM-LINIE – unsere Nachhaltigkeitsrichtlinie

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Im Februar 2022 hat KIM eine umfassende Nachhaltigkeitsrichtlinie beschlossen.

Pressekonferenz zur Vorstellung von WIEWEIL

KIM

Pressekonferenz zur Vorstellung von WIEWEIL, unserem gemeinwohlorientierten Projekt mit der WBM. Vor zwei Jahren hat die schweizerische Stiftung Abendrot ( Stiftungsgründer Dr. Stauffer 2. v.l.) an unsere gemeinsame Projektgesellschaft ein langjähriges Erbbaurecht vergeben. Senator Scheel (3. v.l.) und Baustadtrat (2. v.r.) waren voll des Lobes, Florian Schmidt sagte: „Es ist ein Schlüssel und Leuchtturmprojekt des Bezirks“. Mit Wieweil entsteht ein Ort des Wissens und des Lernens, an dem nicht nur Studierende und Auszubildende günstig wohnen können, sondern auch für die Hälfte der Gewerbeflächen die Mieten in verschiedenen Stufen deutlich unter Markt liegen werden. Fernsehen, Radio und Zeitungen berichten groß. Extra-Lob für Jürgen Kilian von der Berliner Morgenpost.

Mehr Infos zu unserem Projekt und sämtliche Presseartikel auf der Website: http://wieweil.berlin

Online-Pressekonferenz zur Übergabe des Quartiers Paulsternstraße

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Online-Pressekonferenz zur Übergabe des Quartiers Paulsternstraße mit Senator Scheel und Spandaus Baustadtrat Bewig. Fast 500 bezahlbare Mietwohnungen für Berlin trotz Pandemie vorfristig fertiggestellt.

Sebastian Scheel, Senator für Stadtentwicklung und Wohnen:

„Zwischen der Aufstellung des Bebauungsplans durch den Bezirk und der Erklärung der Planreife durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen sind gerade einmal 20 Monate vergangen. Ein wunderbares Beispiel dafür, dass es in Berlin richtig schnell gehen kann, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Fast 500 leistbare Mietwohnungen wurden hier so innerhalb kürzester Zeit, ja sogar 6 Monate vor dem ursprünglich geplanten Fertigstellungstermin, schlüsselfertig übergeben. Das neue Quartier fungiert als Bindeglied zwischen Haselhorst und dem kommenden Siemenscampus und bildet so einen positiven Auftakt für die weitere Entwicklung im Osten Spandaus.“

Frank Bewig, Baustadtrat Bezirk Spandau:

„Das Wohnungsbauvorhaben Paulsternstraße ist ebenso wie das der Pepitahöfe ein Erfolgsmodell. Mit der KIM. Kilian-Immobiliengruppe hatte der Bezirk einen hervorragenden privaten Partner bei der Schaffung von Baurecht und mit der degewo und der WBM übernehmen zwei öffentliche Wohnungsbaugesellschaften dieses Vorhaben, die bereits bewiesen haben, dass sie attraktiven und dennoch bezahlbaren Wohnraum in Spandau anbieten können. Der Bezirk freut sich sehr, dass dieses Vorhaben so zügig umgesetzt wurde und inzwischen vielen Familien und Singles ein neues Zuhause bietet.“

Metropolengespräche mit den Spitzenkandidaten zur Wahl

KIM

KIM engagiert sich gern bürgerschaftlich. Die Ausstellung zu 100 Jahre Groß-Berlin , die der Architekten- und Ingenieurverein (AIV), im Kronprinzenpalais ausrichtete, haben wir daher gern unterstützen, auch indem Jan Lerch (KIM) zahlreiche Metropolengespräche geführt hat, u.a. mit den Spitzenkandidaten zur Wahl: